Die Gemeinschaftsküche, in der das Essen in der liebevollen Erinnerung an Gott zubereitet wird, versorgt täglich die Arbeiter und freiwilligen Helfer mit vegetarischem Essen. Zu bestimmten Feierlichkeiten (Bhandaras) nehmen manchmal Tausende Menschen an den Mahlzeiten teil. Durch die Landwirtschaft ist das Projekt selbstversorgend, was die Grundnahrungsmittel betrifft.

Das zweistöckige Langargebäude beherbergt verschiedene Büros, eine Telefonzentrale, eine kleine Druckerei und einen Computerraum mit öffentlichem Internetzugang. Ein Großteil des ersten Stockes dient als Wohnraum.

Einige Worte zur vegetarischen Ernährung:
Seit einigen Jahren wurde die vegetarische Ernährung überall immer populärer. Das liegt vor allem daran, dass wir mehr darauf bedacht sind die Umwelt zu schützen und es notwendig ist, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, um die wachsende Bevölkerung zu ernähren.

Die spirituellen Lehrer empfehlen schon immer die vegetarische Ernährung, um unsere Gesundheit zu stärken, aber sie betonen auch den ethischen Grundgedanken. Sant Kirpal Singh schrieb: "Eine natürliche Ernährung, die aus Gemüse, Früchten, Nüssen, Butter, Brot und in geringem Umfang aus Käse besteht, ist sehr nahrhaft und gesund und gibt uns die notwendige Stärke, damit man den Verpflichtungen des Lebens, sowohl was das Weltliche als auch das Spirituelle betrifft, nachkommen kann." Und an anderer Stelle erklärte Er: "Was unser Verhalten, in ethischer, sozialer sowie spiritueller Hinsicht betrifft, so sollten wir nicht in das Leben irgendeines Tieres aus Gottes Schöpfung gewaltsam eingreifen. In Indien bezeichnet man eine solche Lebenshaltung allen lebendigen Kreaturen gegenüber als Ahimsa oder Nichtverletzen. Das führte zur vegetarischen Lebensweise …"
  

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